
Nachdem ich nicht so glücklich war, dass mein favorisierter NAS-Hersteller demnächst nur noch eigene Festplatten in den neuen Geräten unterstützt, muss ich mich nach Alternativen umschauen. Was soll ich sagen? Ihr habt ganz oft UGREEN in die Kommentare geschrieben und hier sind wir nun. UGREEN hat mein Video wohl gesehen und mich direkt per Mail kontaktiert. Wir schauen also gemeinsam das DH4300 Plus an. Dabei handelt es sich um ein Einsteiger-Gerät, welches für die meisten Anwendungen aber ausreichen sollte.
Technische Daten
- 4 Bays (für 3,5” HDD oder 2,5” SSD)
- RK3588 ARM-Prozessor (8 Cores, 2,4 GHz)
- 32 GB interner Speicher (eMMC)
- 2,5 Gb Ethernet-Port
- HDMI Port (4K 60 Hz)
- Maximal 120 TB (4x 30 TB)
Video
Positiv
- Einfache Installation und Einrichtung
- Keine Cloud oder Cloud-Konto nötig
- Einrichtung per App oder direkt im Browser
- Geringe Leistungsaufnahme dank ARM-Prozessor
- Deutsche Bedienungsanleitung und Weboberfläche
- BTRFS-Unterstützung
- Kostenloser Remote-Zugriff über UGREENlink
- SSH-Zugriff mit root-Rechten
Negativ
- Keine Virtuellen Maschinen unterstützt (nur größere DXP-Modelle)
- Sehr alte Docker-Engine (v26.1.0) installiert
- Apt-Mirror für Debian 12 aus China
- rsync unterstützt keine SSH-Key-Authentifizierung


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